Meine Stimme gegen Nazis! | Sachsen

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Meine Stimme für demokratische Parteien!

Sagen Sie uns, warum Sie bei den nächsten Wahlen eine demokratische Partei wählen:

Hier können Sie ihre persönliche Stimme gegen Nazis abgeben. Die kreativsten Einsendungen werden veröffentlicht.

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Warum?
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Hier eine Auswahl der bisher abgegebenen Stimmen:

Alfred aus Berlin:
Nie wieder Nazis! Wir tragen die historische Verantwortung, alles zu tun, damit sich Auschwitz niemals wiederholen kann!

Nikola aus Berlin:
Demokratie heißt »Herrschaft des Volkes«, und das »Volk«, das in Deutschland lebt, ist zum Glück sehr vielfältig, verschieden, vielkulturell – und das soll so bleiben!

Ingo aus Wurzen:
Weil auch die Demokratie und Toleranz ihre Grenzen haben. Nämlich da, wo Intoleranz, Rassismus und Antisemitismus propagiert werden.

Elke aus Leipzig:
Weil Nazis einfach saublöd sind!

Anna aus Neugersdorf:
Wenn die Nazis wieder regieren, herrschen Intoleranz und Unterdrückung. Aber jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll. Vielfalt benötigt eine Demokratie.

Ralf aus Bad Segeberg:
Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.

Janina:
Weil das selbstverständlich sein muss!

Marco aus Anger:
Weil ich es schrecklich finde, wie Menschen rechte Parteien überhaupt unterstützen können! Bei diesen Leuten ist in der Erziehung schon früh gewaltig etwas schief gegangen!

Maik aus Machern:
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Null Toleranz für Toleranzlose!

Anja aus Rosenthal-Bielatal:
Weil ich die Worte von Tadeusz Szymanski verinnerlicht habe, der sagte: »Hass und Intoleranz, Wut auf Minderheiten – das ist der Weg, der nach Auschwitz führt.«

Mutlu aus Berlin:
Weil Rechtsextremismus aus der Mitte der Gesellschaft kommt und daher auch aus der Mitte der Gesellschaft bekämpft werden muss.

Jens Bitzka, Landtagskandidat Bündnis 90/Die Grünen aus Lauta:
Demokratie stärken heißt Rechtsextremismus stoppen - deshalb demokratische Parteien wählen!

Anna-Luisa aus Dresden:
Ich möchte, dass jeder Mensch, ungeachtet seiner Herkunft, dem Aussehen, der sexuellen Orientierung oder der Religion, ohne Angst und ohne Bedenken dort leben kann, wo er/sie will. Rassistisches und nazistisches Gedankengut verstößt gegen alle Grundwerte unserer Gesellschaft.

Julia Bonk, Mitglied des Sächsischen Landtages (Die Linke):
Ich erhebe meine Stimme gegen Nazis, weil deren Ausbreitung verhindert werden muss und ihre menschenverachtende Politik offen in der Tradition des Nationalsozialismus' steht.

Alexander:
Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der alle Menschen gleiche Rechte haben – unabhängig von Herkunft und Hautfarbe!

Peter aus Leipzig:
Weil sich der »alltägliche Faschismus« in die Mitte der Gesellschaft schleicht, sei es auf dem Fußballplatz, am Kneipentisch oder ganz simpel im Supermarkt. Und weil immer mehr Kinder mit dieser kranken Ideologie, eingeimpft von ihren Eltern, aufwachsen. So kann es nicht weitergehen! Stand up!

Micha aus Borna:
In der *Braun*kohle hab ich gearbeitet, *Braune* Kohle war ein nachdenkliches Theaterprojekt in Leipzig im letzten Jahr, *braune* Hautfarbe kann gut aussehen, aber *braunes* Denken, das passt nicht in unsere Welt. Deshalb: Die Welt ist bunt und hat viele Farben und sie hat Platz für alle Menschen, die die anderen achten.

Cornelia aus Chemnitz:
Weil Initiative gefragt ist – was wäre denn, wenn wieder alle schweigen und keiner etwas tut?

Dr. Theo Zwanziger, DFB-Präsident:
Nationalsozialistisches Gedankengut zerstört die Würde vieler Menschen. Staat und Zivilgesellschaft sind deshalb gleichermaßen aufgerufen, sich dem schleichenden Gift jedweder Diskriminierung aktiv entgegen zu stellen. Die Barbarei der Nazidiktatur auf deutschem Boden darf sich nicht wiederholen. Nicht wegschauen, sondern das klare Bekenntnis zur Würde jedes einzelnen Menschen ist gefragt.

Tina aus Dresden:
... wenn ich etwas nicht mag, will ich das sagen dürfen – ohne dafür unter Druck gesetzt zu werden.

Dani:
Weil kein einziger konstruktiver Gedanke bei diesen Leuten zu finden ist und Dummheit nicht vom Staat finanziert werden sollte

Noah Sow, Journalistin, Autorin und Schauspielerin aus Hamburg:
Gibt es denn eine Alternative dazu, eine demokratische Partei zu wählen? Achso, ja, schon fast vergessen: Kopf in' Sand, schöne Tüte Chips dazu und am Wahltag angeln gehen. Und dann beleidigt sein, wenn die falschen Parteien gewonnen haben. Gähn. Liegt mir nicht so. Ist wohl auch eine Frage der Motivation: ich würde gern auch in den nächsten Jahren noch zusehen können, wie aus unserem Entwicklungsland was immer Brauchbareres wird.

Barbara Zeitler aus Leipzig:
... weil ich in einem Land leben möchte, in dem kein Mensch sich fürchten muss, weil er oder sie anders aussieht, anders denkt, anders liebt oder woanders herkommt.

Sandra aus Rosswein/Döbeln:
Weil wir nicht so tun können, als würden wir Nazis nicht bemerken, denn das wäre das Ende für eine (demokratische) Gesellschaft. Zivilcourage gegen braunes Gedankengut ist gefragt, damit unsere Kinder in Frieden leben können und Ereignisse aus der deutschen Geschichte so nie wieder das Leben vieler Menschen zerstören!

Kerstin aus Obergruna:
Weil ich durch die Nazis immer an die Gräueltaten des Zweiten Weltkrieges erinnert werde, und so etwas soll nie wieder geschehen.

Hanjo aus Dresden:
Faschistisches und nationalistisches Gedankengut sind eine Verschwendung von Energie und verdienen keine Toleranz und keine Diskussion. Gegenüber Intoleranz kann es keine Toleranz geben.

Michael aus Leipzig:
Weil die Sonne für Nazis nicht scheint und sonnige Tage die schöneren sind. Gewitter ist braun!

Anna aus Chemnitz:
Weil es zu den wichtigsten Aufgaben der Menschheit gehört, aus der Geschichte zu lernen!

Sarah:
Weil die meisten schweigen, müssen wir noch lauter schreien!

Thomas aus Leipzig:
Ich erhebe meine Stimme gegen Nazis, weil ich verhindern möchte, dass Menschen wegen ihrer demokratischen politischen Haltung Hass und Gewalt ausgesetzt sind! Dies mussten schon zu viele Menschen unter der »braunen Pest« erleiden!

Reinhold Nawratil:
Weil ich auf das Grundgesetz stolz bin, darauf vereidigt bin, es in seiner alten Fassung erhalten möchte und weil ich Mitglied in einer demokratischen Partei bin. Unter Adolf Hitler wäre ich schon nicht mehr am Leben.

Enrico aus Gersdorf:
Ich bin froh in einer Demokratie zu leben. Deshalb Null Toleranz gegenüber diesen ewig Gestrigen! Egel wen man wählt: Hauptsache nicht Rechts! Was auf uns zukommt, wenn die Rechte an die Macht kommt, ist ja allgemein bekannt.

Andrea aus Lugau:
... weil ich in keinem Staat leben will, der gegen alle ist, die nicht für ihn sind. Mit meiner Stimme will ich meine Meinung sagen.

Melf aus Achtrup:
... weil ich ihre kranke Ideologie nicht verstehe.

Julio aus Bautzen:
Weil Europa zu schön ist, um noch einmal von irgendwelchen dahergelaufenen Trotteln zerstört zu werden.

Sabine:
Weil ich weiterhin in einer bunten Demokratie leben möchte.

Matze:
Weil Nazis scheiße sind!

Nadine aus Flöha:
...weil wir viel zu spät auf die Problematik reagiert haben und es unsere Pflicht ist, Gewalt und Hass zu verhindern.

AJZ Bunte Platte aus Leipzig:
Die Demokratie ist für uns eine grundlegende Gesellschaftsform, welche es zu schützen, zu verteidigen und zu erweitern gilt.

Michael:
Damit Nazi-Parteien keine Wahlkampfkostenrückerstattung aus Steuermitteln erhalten!

André aus Schwäbisch Gmünd:
Weil wir nicht nochmal ein Drittes Reich wollen! Und weil nie wieder eine Kultur oder Nationalität erniedrigt werden darf!

Tina:
Es ist immer noch widerlich, was Hitler und die Deutschen angerichtet haben. Diese Parteien müssen mitsamt ihrer Anhänger verschwinden!

Holm Theinert aus Dresden:
Als Vorsitzender des Bundes der Antifaschisten Region Dresden e.V. stehe ich mit allen unseren Mitgliedern sowohl in der Verantwortung vor den Opfern und Verfolgten der Nazibarbarei und ebenso in der Verpflichtung aus dem Vermächtnis der antifaschistischen Widerstandskämpfer.

Pacy aus Bad Lausick:
Weil ich nicht Schuld sein will an einem neuen Deutschen Reich! Ich will nicht von meinen Kindern und Enkeln gefragt werden: Warum hast DU denn da nichts dagegen unternommen?

Christian:
... weil alle Menschen gleiche Rechte haben und Nazis ein absolutes »no-go« darstellen!

Kati aus Döbeln :
Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der alle Menschen gleiche Rechte haben – unabhängig von Herkunft und Hautfarbe!

Alexander aus Leipzig:
Nicht nur die NPD ist eine Gefahr, auch der sogenannte »Wohnzimmer-Rassismus« grassiert in der BRD. Es muss darauf aufmerksam gemacht werden, daß es die Grenzen zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus fließend sind. Beide umfassen Antisozialismus, Autoritarismus sowie eine Geringschätzung gegenüber Menschengruppen. Auch die »etablierten« Parteien und die Medien schüren rechte Stimmungen – z.B. mit dem Asylrecht.

Max:
Dazu gibt es viel zu viele Gründe!

Pfarrer Sebastian Feydt aus Dresden:
Als Pfarrer der Frauenkirche Dresden, die für Frieden und Versöhnung steht, erhebe meine Stimme laut gegen rechtes Gedankengut, rechte Gewalt, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit. Gleichzeitig danke all den demokratisch ausgerichteten Initiativen, die sich klar gegen die Verharmlosung und Verherrlichung nationalsozialistischen Denkens und Tuns positionieren. Deren Arbeit würdigen wir übrigens zusammen mit der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank, der Freudenberg Stiftung und der Amadeu Antonio Stiftung seit 2007 mit der Verleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie in der Frauenkirche.

Günter aus Pirna:
Wir brauchen die Aktionseinheit aller Demokraten gegen die Feinde der Demokratie: neonazistischen Ungeist, Rassismus und Fremdenhass. Bertolt Brecht sagte: »Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.«

Susann Rüthrich:
Ich bin glücklich, in einer Demokratie zu leben, in der ich mich engagieren kann und in der ich meine Stimme hörbar machen kann. Diese Stimme gebe ich selbstverständlich nur einer Partei, die mir diese Freiheit erhält. Und genau deswegen halte ich weder die NPD noch irgendeine rechtsextreme Partei für wählbar, denn diese wollen mir meine Stimme nehmen!

Marcus aus Hettstedt:
Ich wähle eine demokratische Partei, weil die Welt soziale Gerechtigkeit braucht. Meine Stimme gegen Nazis, weil sie total dumm sind!

Petra Weißfuß aus Leipzig:
Die Geschichte lehrt: Wehret den Anfängen! Leider hat es bereits angefangen. Um so mehr müssen wir unsere Stimmen gegen die braune Gefahr bündeln. Ich will dabei sein.

Constanze Krehl, Mitglied des Europäischen Parlaments (SPD) aus Leipzig:
Ich will in einer Gesellschaft leben, in der die Menschen solidarisch zusammenhalten, in der sich alle entfalten und engagieren können. Dort ist kein Platz für Intoleranz und Gewalt. Meine Stimme gegen alte und neue Nazis!

Tina aus Dresden:
Weil die Vergangenheit schon gezeigt hat, zu welchen menschenunwürdigen Taten Nazis fähig sind. Die Neonazis von heute streben doch genau das gleiche an. Deshalb muss alles daran gesetzt werden, dies zu verhindern!

Bernd:
Weil die Menschheit ein zweites »tausendjähriges Reich« vielleicht nicht überlebt. Schöner leben ohne Nazis!

Sandra aus Leisnig:
Ich hab in Geschichte aufgepasst und auch meinen Großeltern zugehört.

Henning Homann, SPD-Kreisvorsitzender Mittelsachsen aus Roßwein/Döbeln:
Rassismus ist Menschenfeindlichkeit. Die Ideologie der NPD basiert auf Rassismus und widerspricht damit meinen humanistischen Menschenbild.

Theater der jungen Welt, Leipzig:
Das Eintreten für Weltoffenheit und Demokratie ist uns als Kinder- und Jugentheater besonderes Anliegen und selbstverständlicher Teil unseres kulturellen Auftrages.

Uwe von Seltmann, Autor und Publizist aus Leipzig und Krakau:
Weil ich den kommenden Generationen ins Augen sehen möchte und nicht auf die Frage »Warum hast Du damals nichts getan?« beschämt und schweigend zu Boden blicken muss. Deutsche Nazis haben wahrlich schon genug Unheil angerichtet – wir sollten zeigen, dass menschenverachtendes und antisemitisches Gedankengut in Deutschland keinen Platz hat.

Monika Lazar, Mitglied des Deutschen Bundestages (Bündnis 90 / Die Grünen):
Nazis stehen nicht für einen gesellschaftlichen Wandel oder für irgendeine Veränderung, Nazis stehen für die Abkehr von jedem zivilisatorischen Mindestmaß. Egal was mensch denkt oder nicht, Nazis sind nie eine Alternative.

Karl aus der Provinz:
... weil Nazis nicht nur eine unkreative »Jugendkultur« darstellen, sondern eine Gefahr für alle Menschen sind. Mügeln, Breitenborn und Colditz sind überall!

Antje aus Leipzig:
Weil die Wahl einer demokratischen Partei selbstverständlich sein und keinerlei Begründung bedürfen sollte.

Suse aus Leipzig:
Weil die Diskriminierung und Unterdrückung durch Rassisten endlich ein Ende haben muss! Lasst ihr menschenverachtendes Gedankengut nicht unsere Zukunft zerstören, denn in unserer Vergangenheit haben sie bereits zu viel zerstört.

Mike aus Leipzig:
Nie wieder Faschismus! Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

Max aus Oberguna:
Weil sie mich immer an Hitler erinnern und u.a. gegen Ausländer sind. Sie wollen das im Krieg verlorene Land zurückgewinnen, was wieder Krieg bedeuten würde.

Josie aus Darmstadt:
Ich bin eine Ausländerin in Deutschland. Ich kam hierher, als ich achtzehn Jahre war, und ich habe Gewalt wegen meiner Hautfarbe erlebt. Meine Kinder sollen das nicht. Ich möchte tun, was ich kann, um anderen Leuten zu helfen. Ich hoffe, auch Nazis zu zeigen, dass wir alle Gottes Kinder sind. Wir sind alle gleich. Schwarz zu sein heißt nicht dumm zu sein! Es ist schrecklich, andere Leute zu bedrohen, weil sie nicht weiß sind.

Frau S. aus Leipzig:
Ich bin für Vielfalt. Kein Mensch ist wie der andere – und das ist großartig! Sonst wär's ja echt mal langweilig. In der Nazi-Ideologie hat diese schlichte Tatsache keinen Platz, sie versuchen mit allen Mitteln dagegen anzukämpfen. Im wahrsten Sinne des Wortes Menschen-verachtend also. Aber ohne mich!

Luzi aus Berlin:
Da jeder Mensch gleich ist, egal welcher Herkunft!

Kay aus Hainichen:
Ich möchte, dass in unserer Gesellschaft kein Mensch Angst haben muss wegen seines Geschlechts, seiner Hautfarbe, seiner sexuellen Orientierung oder wegen seiner Religion. Deswegen dürfen Nazis nicht das Alltagsleben bestimmen!

Daniel aus Delitzsch:
... weil's wichtig ist!

Leo aus RLP:
Weil Nazis auch ohne parlamentarische Macht schon ihr intolerantes Gedankengut in negativer Art und Weise ausleben, z.B. durch Bespitzeln und öffentliches Bedrohen anderer und durch Gewalt gegen Menschen, die entweder ihre Herkunft oder ihr radikales Gedankengut nicht teilen. Kein Platz für Nazis in diesem Land! Kein Platz für Leugner des Holocaust! Kein Platz für rechte Gewalt und ihr engstirniges und verschlossenes Gedankengut!

Alex aus Trebsen:
Wenn die NPD an die Macht kommen würde, käme es zu einem Verfall der Demokratie: alle freiheitsliebenden Menschen müssten um ihre Freiheit fürchten und Repressionen und Gewalt wären an der Tagesordnung – wie es sich im Fall der ehemals als »national befreite Zone« bekannten Stadt Wurzen zeigte. Also, lasst uns für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit kämpfen!

Ben aus Bochum:
... damit sie nicht auch noch profitieren von der medialen Öffentlichkeit und von den Steuerngeldern eines Staates, den sie selbst abschaffen wollen. Nazis raus aus den Parlamenten!

Ingo aus Eisenach:
In einer Demokratie ist kein Platz für eine Ideologie, die das 3. Reich mit seinen Verbrechen gegen die Menschheit verherrlicht.

Ann S. aus Essen:
Weil Nazis einfach dumm sind!

Karl-Heinz Maischner, Pfarrer, Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen:
Wir bitten die Christinnen und Christen in den sächsischen Gemeinden inständig: Nehmen Sie den Aufruf unserer Landessynode ernst und unterstützen Sie ihn durch Ihre Stimmabgabe bei den Wahlen in diesem Jahr! Rechtsextreme Parteien wie die NPD sind für Christen nicht wählbar. Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Sie widersprechen der biblischen Botschaft von Gott als dem Schöpfer aller Menschen. Rechtsextremistische Anschauungen stehen im Widerspruch zum Versöhnungshandeln Jesu Christi, das allen Menschen gilt. Es bleibt unsere Aufgabe, Demokratie zu stärken und zu gestalten.

Janek aus Oschatz:
In einer Demokratie einer Partei die Stimme zu geben, welche die Demokratie abschaffen will, ist das blödeste, was es gibt.

Maik aus Bielefeld:
Weil ich ein Europa vertrete, in dem es offene Grenzen, eine gemeinsame Währung und vor allem universelle, unteilbare und unveräußerliche Bürgerrechte und Menschenrechte gibt.

harry:
Weil die Nazis eine Diktatur wie unter Hitler wünschen!

Alexander aus Trier:
Für die Freiheit, für das Leben!

Daniel aus Kamenz:
Die zahlreichen Werbeaktionen der Nationalsozialisten in Deutschland, die zu den kommendenen Wahlen publiziert werden, sind vom Hintergrund so geschrieben, dass alle sie für harmlos halten – doch das sind sie nicht, denn viele Aussagen lassen sich nicht mit dem Grundgesetz vereinbaren.

Karsten aus München:
Es ist wiederlich, auf wie vielen Webseiten Nazis ihre Lügen unbehelligt verbreiten! Das muss ein Ende haben!

Lena aus Lüneburg:
Weil Nazis scheinbar nichts aus der deutschen Geschichte gelernt haben. Was leider zeigt das sie auf ihre Art dumm sind. Und weil ich es nicht erleben möchte wie sich die deutsche Geschichte wiederholt.

David:
... weil dadurch der prozentuale Stimmenanteil von NPD, DVU und anderen Nazi-Wählervereinigungen sinkt! Wer nicht wählt, stimmt zu!

Daniela Kolbe, Bundestagskandidatin (SPD) aus Leipzig:
... weil wir uns Gedanken machen sollten, in welcher Gesellschaft wir leben möchten. Ich möchte in einer vielfältigen demokratischen Gesellschaft leben, und ganz bestimmt nicht in einer Rechts-Diktatur!

Susanne aus Leipzig:
Weil meine Kinder in einem Land aufwachsen sollen, wo Dummeheit nicht siegt und jeder auf seine Weise glücklich sein darf!